Stille Post, 2007
Installation, dimensions variable, marker on transperant paper
Im spielerischen Kontext von Stille Post wird die Unmöglichkeit des Nichtkummunierens zum Drehbuch für eine Art analoger Animation. Präsentiert an den Fenstern eines Vorführraums für Videos änderten die Zeichnungen je nach Lichtintensität des vorgeführten Films ihr Aussehen, besonders zwischen den Filmen waren sie verstärkt sichtbar, was den Eidnruck eines aufkeimenden Murmelns ergab.
While playing the children´s game chines whispers stretched the borders between the message and the sender, one could observe the changes in the body language of the participants. The Impossibility of non-conversation is confronted with the rules of a game, producing a sort of analogue animation.