Roswitha Weingrill

Where we where, 2011

acrylic on paper, 150 x 200 x app. 30 cm

Realised with social anthropologist Michaela Schellnegger for The smallest gallery.

 

Where we where

Chambers of Commerce #1-6, 2011

mixed media on paper, 100 x 150 and 70 x 100 cm

Chambers of Commerce #1-6
Chambers of Commerce #1-6
Chambers of Commerce #1-6
Chambers of Commerce #1-6
Chambers of Commerce #1-6
Chambers of Commerce #1-6

waiting/longing, 2010

Animation, b/w, silent, 18:00 min

Traiskirchen, 2010

with Eva Engelbert, Marlene Hausegger und Tina Oberleitner

Traiskirchen ist eine kleine niederösterreichische Stadt und doch weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Neben der Kirche, dem obligatorischen Stadtmuseum und einigen Heurigen ist dort das Flüchtlingslager untergebracht – viel diskutiert und immer wieder ein Thema der Medien und der Politik. Im Zentrum der Beobachtungen und Recherchen steht nicht nur die Betreuungsstelle, sondern auch die Kleinstadt mit ihren Bewohnern, deren Reaktionen und Verhalten.

 

 

Traiskirchen

errors, 2010

mixed media on paper

Umgeben von Technik bleiben die einzelnen elektronischen und mechanischen Elemente meist unter hübschen Hüllen verborgen. Diese Zeichnungen befreien einzelne technische und maschinelle Fundstücken von ihren Funktionen, um sie in einer eigenen, individuellen Logik wieder zusammen zu setzen.

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Souvenir, 2010

installation (C-Prints, velvet box, necklace of cut-outs)

Die Reflektion des Lichtes in den Pupillen der Menschen bleibt auf fotografischen Schnappschüssen weiß, eine Spiegelung der Umgebung, also der Umstände, bleibt aus. Erst unter genauerer Beobachtung fällt auf, dass auch diese weiße Reflektion farbliche Einflüsse zeigen, die sich bei starker Vergrößerung wie Perlen schimmern.

Souvenir

Jammerlappen, 2009

animation, colour, silent, 1:30 min

Kosovarische Rohbauten, 2008–09

mixed media on paper, 70 x 100 cm

Nach zehn Jahren Wiederaufbau bestimmen vielerorts Rohbauten das Landschaftsbild des ländlichen Kosovo. Vieles ist bereits geschehen, einiges scheint sich noch zu tun. Die Ziegelsteinskelette der Wohnhäuser lassen erahnen, wie es einmal aussehen wird, geben aber auch Freiraum, um mögliche andere Szenarien durchzuspielen, falls alles doch noch anders kommt.

Kosovarische Rohbauten
Kosovarische Rohbauten
Kosovarische Rohbauten
Kosovarische Rohbauten
Kosovarische Rohbauten
Kosovarische Rohbauten
Kosovarische Rohbauten
Kosovarische Rohbauten

Bauhausschatten, 2009

mit Josipa Baricevic, Danko Balog and Zlatica Dervendzi

Walter Gropius envisioned the trees around the Bauhau builings to paint shadows on the white walls. In between the trees there are the neighbours, questioning neighbourhood qualities.

Bauhausschatten
Bauhausschatten
Bauhausschatten
Bauhausschatten
Bauhausschatten
Bauhausschatten
Bauhausschatten
Bauhausschatten
Bauhausschatten
Bauhausschatten
Bauhausschatten
Bauhausschatten

immer währt am längsten, 2009

animation, colour, silent, 3:45 min

Die Prints und der Animationsfilm thematisieren einerseits Verhätnisse von Intimität und Anonymität von neuen Alltagstechnologien zur Schrulligkeit deren Benutzer, indem durch wiederholtes Farbkopieren eines Bleistiftstriches unerwartet farbige Fluktuationen hervorgerufen werden. Dementsprechend steht das Phänomen des stundenlangen Beobachtens von unbekannten und unidentifizierbaren Personen aus der Sicherheit des eigenen Wohnungsfensters heraus am Ausgangspunkt.